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Fellmann: Der Leipziger Brühl. Geschichte und Geschichten des Rauchwarenhandels

Der Leipziger Brühl. Geschichte und Geschichten des Rauchwarenhandels
Walter Fellmann, Lutz-Erich Müller
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
VEB Fachbuch Verlag; Auflage: 1. Auflage (1989)

Kürschner Anno dazumal. Die alte Rauchwarenmesse. Der Brühl in seiner Blütezeit. In den zwanziger Jahren. Der Brühl und die Pelztierzucht. Auktionsplatz von Weltgeltung. Internationale Pelz-Fachausstellung (IPA) 1930. Des Brühls schwärzeste Zeit. Der Brühl ist wieder da. Erlärung von Fachbegriffen. Zu einigen Pelztieren. Kurzbiographien. Chronologische Übersicht. Quellen- und Literaturverzeichnis

Brühl bedeutet eigentlich „Sumpf“. Sollte unbebautes Land besiedelt werden, und man stieß auf morastiges Gelände, wurden vorwiegend Gassen auf solchen trockengelegten Böden „Brühl“ genannt, um spätere Generationen an die Schwierigkeiten bei Erschließung des Territoriums zu erinnern. Der Leipziger Brühl ist zu Weltruhm gelangt als Umschlagplatz für Rauchwaren. Nach den Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges war fast nur noch die Straßenführung zu erkennen; zu den Neubauten gehört das Haus von „Brühlpelz“. Neben dem wichtigsten Wirtschaftszweig der Rauchwaren, ergänzte der Brühl später sein Sortiment mit jeder Art von Fellen, darunter auch kanadischer Biber.